Die meisten Handys ab etwa 2018, dazu viele Tablets, Laptops und Uhren — das Modell allein entscheidet es aber nicht, denn ein auf einen Anbieter gesperrtes Handy kann den Chip haben und ihn trotzdem verweigern
Zwei Dinge müssen zutreffen. Das Gerät braucht den eingebauten Chip, und es darf nicht auf einen einzelnen Anbieter gesperrt sein. Das Erste ist eine Eigenschaft des Modells, das Zweite eine Eigenschaft des einzelnen Geräts in Ihrer Hand.
Breit Unterstützt
- iPhone XR, XS und alles danach
- iPad Pro, Air und Mini mit Mobilfunk
- Google Pixel 3 und neuer
- Samsung Galaxy S20 und neuer sowie die Fold- und Flip-Reihe
- Neuere Spitzenmodelle von Motorola, Oppo, Huawei, Honor, Sony und Xiaomi
- Viele Windows-Laptops mit eingebautem Mobilfunk
Meist Nicht
- Handys aus Verträgen, die sie an einen Anbieter binden
- Regionale Ausgaben ansonsten unterstützter Modelle — mehrere Samsung- und Xiaomi-Modelle für Festlandchina und Hongkong kommen ohne den Chip
- Günstige Modelle, auch neuere
- Alles, was älter ist als etwa 2018
Die regionale Ausnahme erwischt die Leute. Zwei Handys können denselben Modellnamen und dieselbe Verpackung tragen, und nur eines davon nimmt eine eSIM auf, weil die auf einem Markt verkaufte Version den Chip hat und die auf einem anderen nicht. Deshalb muss die Antwort vom Gerät in Ihrer Hand kommen und nicht vom Modellnamen.
Prüfen Sie Genau das Gerät, das Sie Besitzen
Die Seite eSIM-kompatible Geräte listet jedes Handy, Tablet, Notebook und jeden Hotspot auf, den wir bestätigt haben, durchsuchbar nach Namen. Wenn Ihr Handy lieber selbst antworten soll, dauert das etwa dreißig Sekunden — siehe Wie Prüfe ich, ob Mein Handy eSIM Unterstützt?
Ein Gerät, das keine eSIM aufnehmen kann, begründet nach dem Kauf eines Tarifs keine Rückerstattung — das ist also die eine Prüfung, die sich vor dem Bezahlen lohnt und nicht danach.












